Rückblick Adventfeier 2014

Das Königspaar begrüßte die rund 240 Gäste, von denen die Hälfte nicht zur Gemeinde gehörte.Gurken begannen
zu leuchten.Die Jungschar kam mit der Zeitmaschine ins Mittelalter
und rappte los.Kindertribühne,Teil des Kinderchores der Grundschule Jugend speit Feuer. Krippenspiel der Kinderstundenkinder

Adventfeier: Vorher, danach …und wie geht`s weiter?
Schon vor dem Sommer begannen die Ehepaare Wülfrath und Bischoff mit den Planungen für die Adventfeier 2014. Sie entwarfen das Konzept einer mittelalterlichen Szenerie, in welcher der Bischoff, durch die Nöte seiner Zeit, seinen Glauben verlor.
Die ganze Feier drehte sich um die Frage: Wer kann dem Geistlichen helfen, zurück zu Gott zu finden? Die einzelnen Beiträge stellten spielerisch mögliche Antworten dar. Erst in der Andacht kam aber dann die Antwort vom Hofnarren, die den Bischoff schließlich jubeln ließ.
Zur Vorbereitung der Feier waren am Samstag vorher rund 40 (ein Drittel der Gemeinde) Geschwister aus der Gemeinde da. Später kamen noch rund 20 Kinder mit Eltern zur Generalprobe. Schon das war ein Erlebnis für sich. Eben nicht nur ein paar Leute sind Gastgeber, sondern Du und ich. Wir alle!
Die Adventfeier ist in den letzten Jahren zu einem Projekt geworden, an dem viele Leute mit Freude mitarbeiten und eine Feier zu der viele Gäste gerne kommen. Es hat tatsächlich nicht mehr viel mit einem traditionellen Adventsfest zu tun. Das ist die eine Seite. Aber wo sonst verkünden wir als Gemeinde gemeinsam und so begeisternd und klar das Evangelium vor so vielen Gästen?
Traditionell geht’s doch in unseren kleinen Kreisen zu. Der Seniorenstunde, dem Jugendkreis, der Jungschar und doch auch am Heiligen Abend. Und das ist gut so!
„Frank, das war sooo schön. Ich habe am Montag gleich meinem Arzt und allen möglichen Leuten davon erzählt.“ Zitat einer Dame, die regelmäßig zu unserer Tafel kommt. Ein anderer Gast sagte zu mir: „Kontakt mit Gott. Über das, was du in der Predigt gesagt hast, muss ich nachdenken.“ Und wenn selbst die Kinder vom Schulchor eine Stunde aufmerksam zuhören, die sonst keine 5 Minuten zu bändigen sind, dann ist das eine tolle Sache.
Am 22.01. wollen wir uns um 19.30 Uhr treffen, um zu überlegen, wie die Feier in diesem Jahr noch besser angepackt werden kann. Du bist eingeladen mit zu überlegen, Verbesserungsvorschläge zu machen. Wir sind doch alle Gastgeber!

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